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Methan (auch Sumpfgas und Methylwasserstoff genannt) ist ein farbloses und geruchloses Gas. Das Wort stammt wohl aus dem griechischen "Μεθάνιον αέριον" (Methanion Aerion) und zeigt, daß auch die Griechen schon von dem entzündlichen Gas wußten. So gab es in Kleinasien Orte, an denen sich Methangas-Quellen entzündeten.
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Ein EAC Zertifikat für Kosmetik ist ein obligatorisches EAC Zulassungsdokument. Das Technische Regelwerk der Zollunion TR ZU 009/2011 für die EAC Zertifizierung von Parfümerie- und Kosmetikprodukten beinhaltet die gesetzlichen Vorschriften für die Sicherheit von Parfümerie- und Kosmetikprodukten.
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Im Lauf der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte als endokrine Disruptoren wirken, das heißt hormonähnliche Wirkungen haben. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können.
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Ab 1913 wurde in Deutschland auch Methylquecksilber als Pflanzenschutzmittel angeboten. Als erstes organisches Insektizid gilt das 1892 von Bayer eingeführte Dinitro-o-kresol. Es diente zunächst der Bekämpfung des Nonnenfalters im Waldbau, wurde aber ab 1932 in Frankreich auch als Getreideherbizid angeboten.
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Idealer Schutz gegen unangenehmen Geruch unter den Achseln Besonders sanft zur Haut und zuverlässiger Schutz vor Schweißgeruch: Deos ohne Aluminium gelten als besonders hautfreundlich.
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In schweren Fällen der Zwergflechte kann jedoch eine systemische Antibiotikagabe notwendig sein. Dafür kommen Erythromycin oder Clarithromycin oral gegeben für zwei Wochen infrage. Alternativ zu einer antimikrobiellen Therapie kann auch eine Behandlung mithilfe einer Rotlicht-Lampe erfolgen.
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Butangas kann den Herzmuskel und das Atemzentrum lähmen, akute Erstickung und schwere Leber-, Hirn- oder Nervenschäden können die Folge sein. Sie weisen jedoch darauf hin: "Der Missbrauch flüchtiger Substanzen ist eine der am wenigsten bekannten Methoden, um einen rauschähnlichen Zustand zu erreichen.
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Wenn eine erhöhte Schweißproduktion besteht oder das alte Deo nicht mehr wirkt, können Roll-On-Antitranspirante verwendet werden. Das sind Mittel, die Aluminiumsalze, häufig Aluminiumchlorid enthalten und die Schweißproduktion an sich hemmen, aber genauso wie ein Deoroller angewendet werden.
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Aluminium in Deodorants wird immer wieder verdächtigt, Brustkrebs auszulösen. Wissenschaftlich belegt ist ein solcher Zusammenhang bisher nicht.
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In den Inhaltsstofflisten von Kosmetika und Pflegeprodukten müssen Aluminiumverbindungen angegeben werden. Meistens sind diese recht einfach am Namensbestandteil „Aluminium" zu erkennen: Die in herkömmlichen Deos verwendeten Aluminiumsalze sind meist als „Aluminium Chlorohydrate" bzw. Aluminiumchlorid gekennzeichnet.
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