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Polypropylen – meist unbedenklich für Lebensmittel

Der Werkstoff Polypropylen (PP) wird vielfach zu Lebensmittelverpackungen verarbeitet, zum Beispiel für Milchprodukte. Daraus bestehen auch Flaschenverschlüsse, Trinkhalme und kochfeste Folien sowie Mikrowellengeschirr.
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Auch auf Polyurethan (PU), Polystyrol (PS) und Polycarbonat (PC) solltest du verzichten, da sie fast immer Schadstoffe enthalten. Wenn du schon Kunststoff kaufst, dann möglichst nur aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP). Diese gelten als unbedenklich, da sie fast immer ohne schädliche Zusatzstoffe auskommen.
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Auch enthalten die meisten Polymermischungen herstellungsbedingt schädliche Inhaltstoffe wie Weichmacher oder Monomere, die einen direkten Einfluss auf den Organismus ausüben, da diese Stoffe meist potenziell als gefährlich und/oder krebserregend eingestuft werden [60].
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Testsieger: Bratpfanne Industar von GastroSUS (DIAMAS-PRO-Beschichtung) von Stiftung Warentest als "Beste Pfanne" ausgezeichnet. Welches ist die beste Pfanne? Die Bratpfanne Industar, 28 cm Durchmesser mit DIAMAS-PRO-Beschichtung, wurde Testsieger beim großen Pfannentest der Stiftung Warentest.
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Der Plant-based* Whopper® – unser Klassiker als Plant-based Variante: 0% Fleisch und 100% Geschmack, mit rein pflanzlichem Patty, knackigem Salat und frischer Zwiebel.
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Der große Markt an Fast Food Speisen ist nicht nachhaltig. Hier werden häufig tierische Produkte verwendet von Lebewesen, die in keiner guten Lebensweise gehalten werden. Und dann kann man dem Fast Food auch keinen Vorteil für Nachhaltigkeit aneignen.
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Hyaluron in Kosmetik – es kommt auf die Größe an

Im Körper liegt Hyaluron meist als langkettige Verbindung mit hoher Molekülmasse vor. In der Hautpflege hat sich Hyaluronsäure mit kurzkettiger Verbindung bewährt. Sie hat eine niedrige Molekülmasse und kann daher tiefer in die Haut eindringen.
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Fazit. Wer etwas weniger schädlichen Nagellack verwenden, dafür aber nicht viel Geld ausgeben will, ist mit den „Happy Nails"-Produkten von Benecos gut beraten. Logona bietet den einzigen wirklich natürlichen Nagellack mit Naturkosmetik-Siegel – leider ist er auch entsprechend teuer.
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Der Inhaltsstoff Formaldehyd, der als Konservierungsstoff im Nagellack eingesetzt wird, kann in Kontakt mit der Haut allergische Reaktionen auslösen. Folgen davon können Rötungen und Ausschlag der Haut sowie Hautreizungen sein. Gefährdet sind dabei vor allem Wangen und Augenlider.
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Die Knochen enthalten etwa 85 Prozent des Phosphats im Körper. Der Rest kommt hauptsächlich innerhalb der Zellen vor, wo es an der Energiebildung beteiligt ist. Phosphat ist erforderlich für den Aufbau von Knochen und Zähnen.
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