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Es ist also gar nicht nötig, die Flamme so lange auf das Unkraut zu halten, bis dieses komplett verbrennt. Praxistipp: Oft wächst das Unkraut nach dem ersten Abflammen kräftig nach. Das ist normal, da die Wärme die Unkrautsamen zum Keimen anregt.
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Die Unkrautbrenner-Testsieger gibt es auch in Deutschland zu kaufen. Ein empfehlenswertes Gerät stellt der Gloria Thermoflamm Bio Classic dar. Dieser ist ab 25 Euro erhältlich. Ebenfalls gehört der Rothenberger Industrial RoMaxi Eco zu den besten Unkrautbrennern.
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Die Versorgung mit Folsäure beim Hund scheint prinzipiell gesichert zu sein, der Bedarf liegt bei 4 µg pro Kilogramm Körpergewicht. Die Zufuhr an Folsäure erfolgt durch grüne Pflanzenteile, Hefe und Leber.
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Der Stoff ist krebserregend und wird eigentlich bei Leichen eingesetzt, um diese zu konservieren. Denn durch Formaldehyd wird der Verwesungsprozess gestoppt.
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Fast alle Spanplatten enthalten Formaldehyd

In 90 Prozent der Fälle werden dazu formaldehydhaltige Kunstharze verwendet, die mit den Holzspänen keine dauerhafte Verbindung eingehen. So gast Formaldehyd ununterbrochen aus den Spanplatten aus und belastet die Raumluft – und das 10 bis 20 Jahre lang!
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Formaldehyd findet unter anderem Anwendung bei der Herstellung von Farbstoffen, Arzneistoffen und bei der Textilveredelung. Da Formaldehyd wie alle Aldehyde ein starkes Reduktionsmittel ist, wird er zur Keimabtötung verwendet.
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Formaldehyd ist schwach genotoxisch. Hauptsymptome bei Exponierten sind Reizung von Augen, Nase und Rachen, Unwohlsein, Tränenfluss, Niesen, Husten und Atemnot [C - 134 / OECD SIDS / 2002, S. 13; C - 154 / WHO Air quality guidelines / 2000, S. 87-88].
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MDF-Platten der Emissionsklasse E1 haben eine Formaldehyd-Ausdünstung von maximal 0,1 ppm, was 0,1 ml/m³ entspricht. Dieser Wert liegt deutlich unter der Reizschwelle für Formaldehyd und schließt somit eine krebserzeugende Wirkung aus. MDF-Platten mit der Emissionsklasse E0 sind formaldehydfrei.
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Wer in einem 30 m³ großem Raum drei Zigaretten raucht, bläst damit 0,5 ppm Formaldehyd in die Luft. Bereits ab 0,08 ppm kommt es zu Reizungen an der Nase, bei 0,5 ppm sogar zu Reizungen an der Kehle.
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Von der Internationalen Agentur für Krebsforschung ist Formaldehyd seit 2004 als „krebserzeugend für Menschen" eingestuft. Seit 2014 ist Formaldehyd auch nach EU-Recht als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen eingestuft (Kategorie K1B). Die Verwendung von Formaldehyd ist nicht grundsätzlich verboten.
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